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Di., 26. Juli

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Liveclub Zauberberg Passau

King Buffalo / Heavy Psych Rock aus New York / Zauberberg Passau

Das Heavy Psych Rock Trio aus New York mit neuem Album auf Station im Zauberberg - nicht verpassen!

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King Buffalo / Heavy Psych Rock aus New York / Zauberberg Passau
King Buffalo / Heavy Psych Rock aus New York / Zauberberg Passau

Zeit & Ort

26. Juli 2022, 19:00

Liveclub Zauberberg Passau, Franz-Stockbauer-Weg 1, 94032 Passau, Deutschland

Über die Veranstaltung

Heavy Psych Rock aus New York auf Station im Zauberberg - nicht verpassen!

::King Buffalo::

King Buffalo vereinen treibende Riffs und entspannten Groove; Psych, Blues und Stoner-Einflüsse kombiniert mit donnerndem Bass und Schlagzeug, die deutlich an den Heavy Rock der 70er erinnern.

Die Band formte sich 2013 aus Vokalist/Gitarrist Sean McVay, Bassist Dan Reynolds und Schlagzeuger Scott Donaldson und hat seitdem 4 EPs, 3 Alben und Touren mit Größen wie Clutch, the Sword, All Them Witches und Elder in der Bandhistorie zu verbuchen.

Für seinen Stil bietet das Trio gleich selbst eine Einordnung an: „Heavy Psychedelic“. Dabei sind die Vorbilder und Einflüsse gar nicht so eindeutig, laut Vocalist Sean McVay unter anderem Rage Against the Machine, Radiohead, Pink Floyd, Sabbath, Hendrix.

::Acheron::

Acheron, das unweigerlich als "die Höhlenplatte" bekannt werden wird (da es in einer Höhle aufgenommen wurde - mehr "Underground" geht nicht), ist die zweite King Buffalo-LP des Jahres 2021. Sie folgt auf The Burden of Restlessness und zeigt, dass das Trio aus Rochester, New York, seinen Sound noch einmal erweitert, die schärferen Kanten ihrer früheren Arbeiten abrundet und zu längeren Songs zurückkehrt.

"In den Howe Caverns im Staat New York live unter Tage und in der Nähe fließender Gewässer in einer Höhle eingespielt (was zum Glück begleitend auch filmisch für die Außenwelt dokumentiert wurde), weist die nach dem griechisch-mythologischen Fluss des Leidens benannte Platte durchaus Parallelen zu der Mutter aller Isolationskonzerte, ‘Pink Floyd: Live At Pompeii’, auf.

Und auch wenn Pink Floyd immer wieder als fester Bestandteil von King Buffalos DNS auszumachen sind, wirkt ACHERON keineswegs antiquiert oder gar angestaubt. Vielmehr evoziert das Trio mit vier jeweils um eine zehnminütige Spielzeit kreisenden Songs auf ACHERON atmosphärisch eher ein Sci-Fi-Eremiten-Szenario mit Space Rock-Tendenzen. Runder als der zu­weilen etwas kantigere und vor allem desillusioniertere Vorgänger gibt sich der Sound der Band aus Rochester, New York diesmal noch eine Spur melodischer und sogar fast versöhnlich. Freuen wir uns auf Teil drei der Reihe im Jahr 2022. Wenn das mal nicht nach Zukunftsmusik klingt…"

- METAL-HAMMER, Dezember 2021

"Programmatisch ist (...), dass 'Acheron' nach dem Totenfluss der griechischen Mythologie benannt ist. So eröffnet der Titelsong das Album nicht nur mit plätscherndem Wasser, einem Field-Recording aus jener Höhle, in der die Aufnahmen entstanden sind – der Song selbst fließt langsam dahin, mit repetitiven Riffs, einem verhalten schimmernden Synthesizer und Scott Donaldsons Schlagzeug, das sich auch nicht aus der Ruhe bringen lässt, wenn es drumherum doch mal kracht. Das Verhältnis passt zu den Texten, die einem namenlosen Protagonisten über den Acheron durch die öde Unterwelt folgen. (...) Es gibt keine hektischen Breaks, stattdessen schichten sich die Stücke auf, ändern sich im Detail, bis sie sich plötzlich in kosmischem Wabern auflösen, wie das von Kraut- und Post-Rock beeinflusste 'Zephyr'. (...) Donaldson spielt hier so stoisch zu immer wilder fabulierenden Gitarren, dass einem die Paarung Michael Rother und Klaus Dinger in den Sinn kommt. Am Anfang von "Shadows" fügen sich Gitarre und Schlagzeug hingegen zu einem verschrobenen Ticken, der Takt ist krumm, während sich in den Texten endgültig Resignation breit macht. Den Song krönt ein zittriges Synthesizer-Solo, dann wartet zum Finale der dreiköpfige Höllenhund "Cerberus". Es handelt sich tatsächlich um den angriffslustigsten Song der Platte, die Riffs sind scharfkantig, schreddern, und als das Ende trotz der Länge abrupt einsetzt, riecht das nach Cliffhanger. (...)

'Acheron' ist mit seinem konsequenten Fokus auf ausladende, tendenziell auch gleichförmige Stücke ein Risiko eingegangen, das sich jedoch auszahlt. Das Trio hat hier zu einer hypnotischen Intensität gefunden, damit Maßstäbe gesetzt – und sich endgültig Lorbeeren erspielt."

- VISIONS Nr. 345

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  • King Buffalo 26.07.2022

    Vorverkaufsticket King Buffalo 26.07.2022 im Zauberberg Passau

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